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 Betreff des Beitrags: Kräuterhexe Nishas geheimes Forschungstagebuch
BeitragVerfasst: 5. Jul 2009, 18:24 
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Tag 1:

Nachdem ich am gestrigen Tag meine, für die Gilde gesammelten Kräuter gedankenverloren zu Bündel verarbeitet hatte, musste ich feststellen das der nette Herr der sie mir jedes Mal abnimmt mehr dafür berechnet hatte als sonst. Ich war gelinde gesagt etwas verwirrt, doch versicherte er mir das alles seine Richtigkeit hätte, da ich mir soviel Mühe beim Binden der Kräuter gegeben hätte.

Tag 2:

Voller Elan und bestärkt vom gestrigen Erlebnis sammelte ich erneut Kräuter für die Gilde, allein schon um den Herrn der Gilde, einen gewissen Jungspund namens Darkshaddow fröhlich zu stimmen. Da der nette Herr der die Gildenspenden entgegen nimmt mich für meine gestrigen Mühe belohnte stellte ich mich also vor den Alchemiekolben, heizte ihm kräftig ein und kochte Stunde über Stunde literweise Saft aus den Pflanzen. Doch leider scheinbar ohne Erfolg, man berechnete mir zwar für eine Flasche guten Saftes mehr als für ein Bündel und meine Freude war erst groß, doch als ich genauer darüber nachdachte wurde mir bewusst das ich für eine Flasche Moxasaft ja 6 Bündel Pflanzen bräuchte und für diese gab er mir am gestrigen Tage mehr... nun zuviel Mühe zahlt sich also nicht aus.

Tag 3:

Einhorn am Halfter und Fungus im Schlepptau machte ich mich also auf den Geheimnissen nachzugehen, was den Herrn der Gildenspenden am meisten erfreut. So ritt ich angefangen vom Pionierlager über Logar, weiter nach Varanas und sammelte auf meinem Weg je 20 Pflanzen des Bergteufelgrases sowie der roten Beete. Weiter führte mich meine Reise nach Tangena wo ja bekanntlich das Bittergras wächst, wieder nahm ich 20 der Pflanzen mit. In Silberquell angekommen pflückte ich erneut je 20 Pflanzen, diesmal Moxa und Dämmerorchidee, nach einer Rast in der alten Schnapsbrennerei stellte ich zufrieden fest das die Satteltaschen meines Einhornes sich bereits gut füllten. Doch war es bereits spät und ich würde erst am morgigen Tage erneut aufbrechen können, mein kleiner Fugus musste schlafen, ebenso der Greif gefüttert und mit dem Kugelmonster gespielt werden.

Tag 4:

Ausgeschlafen und gut gestärkt würde ich mich heute ins Ystra-Hochland aufmachen, bereits bei früheren Reisen hatte ich dort neben Dämmerorchiedeen auch das Barsablatt und die Mondorchideen entdeckt. Da der kleine Fungus jedoch recht empfindlich auf die dort herrschende Kälte reagiert und einfach zu häufig in den Schneewehen versinkt verstaute ich ihn zwischen den duftenden Kräutern vom Vortag.
Ein wenig mulmig zu mute war mir schon, da ich bereits wusste wie gefährliche so manches Getier dort ist, doch eine Forscherin hält nichts von ihrer Mission auf...nun ja einige Stunden später, als ich zerschunden im Lazarett lag wo man diverse Wunden versorgte dachte ich für einen Augenblick anders.

Tag 5:

Ich kann wieder einigermaßen laufen und meine kleine Kräuterschaufel halten, also verlasse ich das Lazarett, wenn auch unter Protest der netten Dame die meine Wunden versorgt hat. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme stelle ich zufrieden fest das mir nur noch wenige Proben fehlen. Ich werde die Schwarzfellfüchse besser im Auge behalten schwöre ich mir noch....nun das nächste an das ich mir erinnere ist erneut die nette Dame des Lazaretts, ihr grimmiger Gesichtsausdruck und der letzten Mondorchidee in meiner steif gefrorenen Hand, dann verliere ich erneut das Bewusstsein.

Tag 10:

Ich fühle mich nun stark genug meine Ergebnisse zusammen zu tragen und trage meine Schätze, die ich nun wirklich unter Einsatz meines Lebens gesammelt habe zum Herrn der Gildenspenden. Er sieht sich die Auswahl an und nickt zufrieden, dann nennt er mir den Preis für jedes Kraut. Ich notiere mir alles gesagte und ziehe, sehr zu seiner Überraschung wieder ab um alle Pflanzen zu Bündeln zu binden. Nachdem ich damit fertig bin suche ich ihn erneut auf und zeige ihm meine mögliche Spende. Er ist beeindruckt und berechnet mir einiges mehr, mit diesem Angebot bin ich durchaus zufrieden und willige ein.



Lange Rede kurzer Sinn....

habe den Test angefangen von Bergteufelgras bis hin zu Mondorchidee und je 20 Stück gesammelt, einmal geschaut wie viel bei den einfachen Pflanzen berechnet wird, dann alles zu Bündeln verarbeitet und erneut geschaut. 20 Pflanzen ergeben 10 Bündel, also die Grundmenge bleibt immer gleich.

20 Bergteufelgras = 20
10 Bergteufelgrasbündel = 30

20 rote Beete = 40
10 Rote Beete Bündel = 60

20 Bittergras = 60
20 Bittergrasbündel = 90

20 Moxa = 80
10 Moxabündel = 120

20 Dämmerorchideen = 100
10 Dämmerorchideenbündel = 150

20 Barsablatt = 120
10 Barsablattbündel = 180

20 Mondorchideen = 140
10 Mondorchideenbündel = 210



Da man ja eine gewisse Regelmäßigkeit erkennt sollte es auch bei den Pflanzen die ich noch nicht abbauen kann im selben Rhythmus weiter gehen.
Es lohnt auf gar keinen Fall die Bündel weiter zu Saft zu verarbeiten!

Ebenso wenig lohnt es sich die Zeit aufzuwenden für beispielsweise Rosmarin, Bisonkraut oder grüne Distel da egal ob verarbeitet oder nicht sie immer gleich viele Punkte zählen. Wenn also 2 Rosmarin auch 2 zählen zählt ein Bündel auch nur 2.

_________________
Wer zuletzt lacht, hat es nicht eher begriffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kräuterhexe Nishas geheimes Forschungstagebuch
BeitragVerfasst: 6. Jul 2009, 08:59 
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Beiträge: 22
Geschlecht: männlich
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Hey


So ich habe das mal mit 2 kleinen Erzbündel Probiert

Samelzeit ca 30 min bis 50 min

am besten geht es im Drachenzahngebirge ab einem bestimmten Level 40+ wegen den mardigen Viechern die dauernd angreifen obwohl sie sowieso keine Chance haben :D



100 Kupfer bringt der Gilde 400 Einheiten umgewandelt zu Sand ergibt 50 Einheiten und ergibt für die Gilde 600

100 DunkelKristalle bringen der Gilde 500 umgewandelt zu Sand ergibt 50 Einheiten und ergibt für die Gilde 750

eine weitere Umwandlung zu Klumpen BRINGT NICHTS



Gruß


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